Szenen und Portraits aus St. Georg

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Quelle: Galerie Hafenliebe, Motiv (Ausschnitt): P. Grochmann

Heute ein Hinweis auf eine Veranstaltung, die zwar nicht in St. Georg stattfindet, aber dennoch jede Menge Bezug zum Viertel hat.

Die Galerie Hafenliebe am Dalmannkai in der HafenCity zeigt eine Ausstellung mit dem Titel „Szenen und Portraits aus St. Georg“. Die Arbeiten in Öl und Aquarell stammen von Peter Grochmann (1956 – 2009), der seit 1987 in St. Georg lebte und arbeitete. Noch heute hängt eines seiner Bilder bei Max & Co. neben dem Tresen.

Er malte Schauspielstars von Klaus Maria Brandauer bis Ulrich Tukur, aber auch Artisten, Gaukler und Clowns – inspiriert durch seine Freundschaft mit dem Direktor des Zirkus Roncalli, Bernhard Paul.

„Zille von St. Georg“ oder „Toulouse-Lautrec von St. Georg“ ist über ihn zu lesen – ob zu Recht, darüber kann sich jede/r selbst ein Urteil bilden bei der Ausstellung

vom 18. Oktober bis zum 30. November 2014 in der Galerie Hafenliebe.

Vernissage mit Saxophon und Piano: Samstag, 18.10.2014 um 18 Uhr.

6 Kommentare zu Szenen und Portraits aus St. Georg

  1. Gute Idee, Stef! Werde ich versuchen.
    Danke sagt, Joe

    • Hallo Joe nochmal,

      ich habe mir das Wandbild am Haus Koppel 78 mal angeschaut und ich bin auch kein Kunstsachverständiger, aber ich würde mal vermuten, dass das Gemalte dort mit Peter Grochmann nicht allzu viel zu tun hat – wenn mal davon absieht, dass dort auch Menschen als Motiv zu sehen sind.

      Peter Grochmann’s Bilder -so nehme ich es jedenfalls wahr- sind spielerischer, leichter und wie ich finde bleiben sie auch stets auf angenehme Weise ungenau.

      Das Bild in der Koppel ist viel zu akkurat, detailreich und präzise. Auch die Farb- und Motivübergänge entsprechen nicht der Formensprache von Peter Grochmann. Meine Einschätzung jedenfalls.

      Bitte lass mich wissen, wenn ich mich getäuscht haben sollte…

      Grüße von Stef

  2. Ah, dann weiß ich wo. Dankeschön, Stef! Kennst Du oder jemand anderes hier, dass von mir beschriebene Bild auf der Hausfassade Koppel 78 (beim Anwaltsbüro; für jeden vorbeikommenden ersichtlich)? Das sieht sehr nach Grochmann aus. Nur sicher bin ich mir eben nicht.

    Danke und bester Gruß! Joe

  3. Hallo,

    Peter Grochmann lebte und arbeitete in der Häuserzeile, die von der Langen Reihe über die Passage zwischen Wein- und Croqueladen erreichbar ist und zum Haus KOPPEL 66 führt.

    Stef

  4. Danke, sehr interessant! Kann jemand sagen, wo genau Peter Groschmann seinerzeit in St.Georg lebte? Und, stammt das Bild „Oma und Opa und Kind am Fenster“, welches man auf der Hausfassade in der Koppel 78 sehen kann, auch von ihm? Hat er vielleicht in diesem Haus gewohnt?

    Freue mich über Antworten. Danke vorab!

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