Pop-Up Store und Sgroi italienisch

Moving-Store Lange Reihe

To move = (Sich) bewegen
Es tut sich was auf unserer Hauptstraße. Moving Store – welch passender Name für den Laden, der nur vorübergehend das Ladenlokal Lange Reihe Nr. 29 (Ex-angelo’s) besetzt. Von Ende Februar bis voraussichtlich Ende April gibt es in diesem Kurzzeit-Laden Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren, donnerstags bis samstags von 12 bis 20 Uhr.

Und wenn der Pop-Up Store auszieht? Ja, dann geht es erst richtig los, die Verträge sind unterschrieben – aber mehr wird noch nicht verraten…

Sgroi wird bleibt italienisch
Im ehemaligen Sgroi hält nun wieder italienische Küche ihren Einzug. EATaliano heisst es demnächst in schönstem Italienglisch im ehemaligen Sterne-Restaurant in der Langen Reihe 40. Offenbar ein Ableger der gleichnamigen „Antipasti Pasta Bar Eataliano“, die es seit 2010 im Eppendorfer Weg 244 gibt.

EatItaliano Lange Reihe
Damit verringert sich der aktuelle Leerstand im Viertel immerhin ein wenig. Aber noch gibt es einige Läden mit leeren oder verrammelten Schaufenstern, die auf Reanimation warten:

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6 Kommentare zu Pop-Up Store und Sgroi italienisch

  1. Das EATalinano (ehem. Sgroi) hat nun klammheimlich eröffnet. Lassen wir uns überraschen. Penne für 9 EUR, Pizza 8-10 EUR – ob das viele anlockt, bleibt abzuwarten. Italienische Küche haben wir ja so wenig hier. Wie wärs denn mal mit einem vergünstigten Probeessen für die Einwohner?

  2. hallo,

    also ich war am freitag zum ersten mal dort, fand’s eigentlich ganz nett und die idee ist allemal mal neues.

  3. Cooler Laden! Für einen vorübergehende Laden sehr ansprechend gemacht, nette Klamotten, nette Verkäuferin.

  4. also ich arbeite oben drüber und kann nicht sagen, das es ausschaut wie ein ramschmarkt. entweder warst du noch nie in einem, oder bist von dem geschäfte-pingpong genervt. aber man muss ja nicht direkt alles schlecht reden.

  5. Das geht ja gar nicht – das sieht aus wie ein Ramschmarkt! Ein paar Klamotten und ein Fahrrad, no thanks.
    Ich hoffe, dass nach dieser Phase da etwas Besseres reinkommt. Hoffentlich kein Ein-Euro-Schnäppchenladen!?

1 Trackbacks & Pingbacks

  1. Das Jahr 2013 in St. Georg: so war es.

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