Caffe Due schließt


Nun schließt auch das Caffe Due in der Langen Reihe 47 – bereits zum 1. Oktober.
Ob es immer nur die Mieterhöhungen sind, wie auch anlässlich der Aufgabe von Anna Sgroi in der Langen Reihe 40 verkündet oder andere Gründe eine Rolle spielen – am Ergebnis ändert es nichts: ein nettes portugiesisches Café weniger und kritische Erwartungen, was stattdessen kommt.

Auch Steffi und Manuela vom fushifu in der Gurlittstraße 47 machen sich Gedanken: das Haus wurde verkauft und wird nun von Grund auf saniert und aufgehübscht. Das bedeutet erst einmal jede Menge Lärm und eine Absperrung, hinter der der Laden kaum noch zu entdecken ist. Wie es dort weitergeht? Ob es dort weitergeht? Fragen, auf die es zurzeit noch keine Antworten gibt.

Gut sieht es dagegen aus bei Everest in der Langen Reihe 48: aus dem dunklen Geschäft wurde ein heller, freundlicher Laden, der am 16. Oktober wieder eröffnen soll.

5 Kommentare zu Caffe Due schließt

  1. Cafe Due ist wieder da! Alle hin und unterstützen! 😉

    Zu finden beim:
    Spadenteich bzw. Georgstraße 25 m links (!) von der Kirche direkt neben dem Italiener.

  2. ich hatte mir ja sowas schon gedacht. ist das gesichert, dass das ein neuer mieter ist?

    • Meine letzte Info lautet: alter Mieter, aber vorher hat dessen Untermieter das Caffe Due geführt.
      Jetzt übernimmt der Hauptmieter den Laden selbst.

      • Korrekt. Evtl. erinnert sich ja noch jmd. an den ehemaligen türkischen Gemüseladen. Eines Tages zog der Portugiese Toni mit einem Kaffeeausschank in die Ecke hinter dem Schiebefenster. Die Ecke vergrößerte sich im Laufe der Zeit zum ganzen Laden. Und jetzt sind Toni und Teresa komplett draußen und der türkische Gemüsehändler übernimmt wieder das Regiment.

  3. Nachdem es einige kritische Kommentare über die Mieterhöhung auch bei qype gab, ist der Eintrag für das Café Due schon jetzt bei qype ganz gelöscht worden. Seitdem das Café Due aus den Räumen raus ist, hängen neue Zettel an den Scheiben „Wir renovieren und sind bald mit neuem Flair WIEDER für Sie da!“. Frecher geht es wohl kaum noch vom neuen Mieter! Was auch immer da reinkommen wird: ein Laden, den ich persönlich jedenfalls in Zukunft meiden werde.

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